Freunde der Stadtbücherei Haltern am See e.V.

 

Ein Leben für den Film: Karl-Heinz Kramer

Ein Porträt von Eva Masthoff

 

Sagst Du’s mir, so vergesse ich es

Zeigst Du es mir, so merke ich es mir vielleicht.

Lässt Du mich teilhaben, so verstehe ich es.

(Chinesisches Sprichtwort)

Christel Kramers Gedanken, Erinnerungen und Tun kreisen noch immer um ein Leben, das ganz im Zeichen der Tiere stand. „Mein Mann war zwar als Porträtfotograf ausgebildet, hatte aber schon seit früher Jugend Tierfilme im Sinn; den ersten machte er mit 16 Jahren, zusammen mit einem Freund“. Früh übt sich! Der damals entstandene Dokumentarfilm über den Spreewald erhielt den 1. Preis noch vor dem Krieg. Da war er noch Lehrling. Christel Kramer: „Mein Mann wollte immer nur Dokumentarfilme machen, weil er gern allein an Projekten arbeitete. Spielfilme interesierten ihn nicht.“

Zusammen mit seiner Frau realisierte er in allen Erdteilen nicht weniger als 350 Dokumentarfilme. Er zeichnete mit der Kamera auf, was ihm vors Auge kam: Kraniche und Rentier züchtende Ewenken in der Mandschurei, Makakenaffen in den Muskatwäldern von Bali, Kaiseradler in Spanien, Gannets (Basstölpel) auf Bass Rock in Firth of Forth (Schottland), Moschusochsen in Spitzbergen, Nasenaffen auf Borneo, Wisente in Polen, Elefanten in Indien, Bambus knabbernde Pandabären und Komorane in China, die abgerichtet wurden, um für ihre Besitzer von schwankenden Flößen aus Fische aus dem Fluss Li zu „pflücken“.

Wer kennt sie nicht, Kramers große Filme wie „Die Affen ihrer Majestät“,„Urwald der Wisente“, „Abenteuer Tierwelt in China“? Unvergesslich bleiben wird die Begegnung mit „Dracula“, dem brillanten englischen Schauspieler Christopher Lee, mit dem sie einst in London einer Rolle wegen verhandelte. „Wenn wir sein Haus erreichen“, unkte mein Mann, „wird die Tür knarren, und im Flur werden Särge stehen.“ „Nun, die Tür knarrte tatsächlich, doch statt Särgen begrüßten uns zwei Kinderwagen.“ Irgendwie klappte es nicht mit dem Vertrag, aber dieses perfekte Deutsch, in welchem er Gedichte von Goethe rezitierte, das hat sie noch heute im Ohr. Schon einmal hatte Lee seine profunden Deutschkenntnissein der Rolle des bösen King Haggard in dem Zeichentrickfilm „Das letzte Einhorn“ unter Beweis gestellt, aber das wusste sie damals nicht.

Karl-Heinz Kramer starb am 27. November 2006 im Alter von 82 Jahren. Das war wie ein Filmriß, trotzdem führte seine Witwe die Firma Kramer-Film-Produktion alleine weiter. Und tut es immer noch für ihn. „Wenn man so lange „wir“ gedacht hat, ist es schwer, plötzlich „ich“ zu denken und zu handeln. Er konnte wunderbar erzählen, dieser gutaussehende Mann, der mit seiner Aura, seiner Präsenz einen Raum bis zur Decke füllen konnte, selbst wenn er bescheiden in einer Ecke saß. Und er hatte ein feines Gespür für Situationskomik, wie die TV-Serie „Seltsame Tierwelt“, kleine Schmunzelgeschichten von maximal acht Minuten, beweist: „Der Fensterputzer“ im Piranha-Becken! – oder der hochsensible Traber Wisenta, dessen Maskottchen eine einhornige alte Ziege namens Susi war; stand sie aber einmal nicht an der Trabrennbahn in Recklinghausen, lief gar nichts, schon gar nicht Wisenta! Auch „Pelikan Ballett“ und der Film über Geladas (Blut-Brust-Paviane), die in Nordafrika mit Steinböcken Freundschaft schließen oder Dromedare, die im Frühling Zwergziegen die alte „Wolle“ aus dem Fell zupfen, dürften vielen noch in guter Erinnerung sein.

Von Kramers verstecktem Humor zeigt sich Dr. Wilhelm Schlüter, sein damaliger Hausarzt, Ratsmitglied, und Halterner Original noch heute begeistert. „Er war ein ganz besonderer Patient, der immer einen Superwitz mitbrachte und über das Erzählen von Anekdoten auch schon mal den Grund seines Besuchs vergaß. Da war beispielsweise die Story, wie er eigens nach Paris gefahren war, um ganz spezielle Kameraobjektive aufzutreiben, die er dann mit List und Tücke am Zoll vorbei geschmuggelt hatte. Großes Thema zwischen Arzt und Patient war Königsberg, wo Kramer Funker und Dr. Schlüter Leibarzt von Oskar von Hindenburg, dem Sohn des letzten Reichspräsidenten, gewesen war. Als Kramer ein zweites Mal verwundet wurde, kam er ins Lazarett nach Hamburg mit der „Wilhelm Gustloff“. Auf ihrer vorletzten Fahrt!

Das Kramer-Haus in Haltern am See atmet noch immer die Abenteuer, Gefahren und Expeditionen; die Erfahrungen mit Tieren, Begegnungen mit Eingeborenen wie Massai, aber auch mit Mutter Teresa von Kalkutta und „großen Tieren“ – Staatsoberhäuptern wie Nasser, Indira Gandhi und ihrem Vater Nehru. Überall an den Wänden – „sie sind ein Teil unseres Lebens“ – hängen Erinnerungen an Expeditionen, Filme, Drehorte, Begegnungen mit Menschen wie Willy Birgel und Horst Frank, Schauspieler und Regisseur Peter Mosbacher, Eisbärkönig Willy Hagenbeck oder dem Maler Otto Dix, dem er bei den Dreharbeiten für den Kurzfilm „Gesegnete Ufer“ in Reichenau am Bodensee begegnete. Den Schauspieler Werner Hinz beispielsweise hatte er als Kamera-Eleve in der Tobis Film Produktion kennen gelernt. Später wirkte er in einigen seiner Kurzfilme mit.

„Mit Werbefilmen und mit Kulturfilmen für das Kino-Vorprogramm, die mindestens das Prädikat „wertvoll“ tragen mussten, finanzierte mein Mann seine Tierfilme.“ Ab 1962 wechselte Kramer ins Fernsehfach. Es entstanden Filme wie „Schwarzer Panther Onyx“, „Auge in Auge“ und der zeitintensive 13-teilige Beitrag "Jens Claasen und seine Tiere“ (Jens Claasen war der Künstlername von Gerd Siemoneit). Filmreihen und Kurzfilme wie beispielsweise „Von der Eifel bis zum Weserbergland“, die Städtepartnerschaft Münster/York, „Konrad von Soest“,„Moderne Glasmalerei“, „Das Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo“ und „Das Rote Haus von Monschau“, „Burg Vischering“ und „Gebete in Farbe“ – „Moldauer Klöster“ erfreuten sich großer Beliebtheit. Als Dokumentarserie entstand seit 1967 die 26-teilige Filmreihe „Auf der Suche nach den letzten Wildtieren Europas“. Die Texte lieferte der Verhaltensforscher Vitus B. Dröscher. Das Trio Horst Frank, Werner Hinz und Peter Mosbacher agierte als Sprecher.

So hat jedes der vielen Fotos im Kramer-Haus seine Geschichte und steht für jeweils einen Mosaikstein im Leben des Ehepaares. Wie etwa das Foto von dem „Dompteur ohne Peitsche“ Gerd Siemoneit („Schule hinter Gittern“), Direktor vom Zirkus Barum. „Während seine Herrin erzählt, umkreist Willi, der dicke Kartäuser-Kater, sie mit Uhuaugen und bernsteinfarbenen Blick. Ein Duft von samtigem Sandelholz schwebt in allen Räumen, Tierskulpturen, so weit das Auge reicht. Auf der Fensterbank, aufgereiht wie eine Elefantenparade, indisches Kinderspielzeug aus Bronze. Auch die Tür zum Schneideraum, zusammengefügt aus unterschiedlichen Sari-Stempeln aus Teakholz, erinnert daran, daß Indien für Kramer der große Einstieg war. Seit dieser ersten Reise dorthin im Jahre 1964 fühlte Kramer sich verhext vom Fluidum Indiens.

Eine großartige Porträtaufnahme von Nehru, die er für ein Museum gemacht hatte, führten Kramer und seine Frau zahlreiche Male mit Indira Gandhi zusammen, die letztendlich dafür sorgte, dass er eine Arbeitserlaubnis erhielt, um seine große Indien-Serie drehen zu können. In einem Brief vom 5. März 1975, der Bezug nimmt auf den 13-Teiler „Indiens Wunderwelt der Tiere“, schreibt Indira Gandhi an Kramer: “I hope this film will convey a sense of wonder and delight in animals and birds to our people and help to involve them in the movement of conservation.”

Christel Kramer erinnert sich an den Anfang ihrer Liebe: „In Recklinghausen geboren und aufgewachsen, begegnete ich, frisch von der Schulbank entlassen, meinem Schwan, der mich mit seiner Begeisterung für die magische Welt der Tiere ansteckte.“ Fortan lebte und arbeitete sie an seiner Seite: als Kamera-Assistentin und Cutterin. „Er war immer der Chef!“ Seit 1959 ist sie mit ihm durch die Welt gezogen, doch die Wahlheimat Haltern des in der Stadt Forst (Lausitz) geborenen Sohns einer Tuchmacherfamilie blieb der Hort, zu dem er immer gern zurückkehrte. Und so erklang, während der Trauerfeier in der Erlöserkirche, das „Westfalenlied“, und das Brandenburg-Lied seiner Jugend.

Städte - die seiner Geburt und die seiner Wahlheimat - hatte er in Dokumentarfilmen thematisiert, wobei der 16mm-Streifen „Das Vest Recklinghausen“ der Prototyp war. Mit ihm gewährte Kramer einen wechselvollen Blick in die reale Vielfalt des Vestes Recklinghausen der frühen 50er Jahre. Er war der Versuch, den Begriff Heimat neu zu definieren. Der muntere Rummel der Palmkirmes, vergnügte Aufmärsche von Schützenbrüdern und Kiepenkerlen zeigen stumm-beredt den Hunger dieser Jahre nach Frohsinn, Leichtigkeit und Entspannung. Verständlich, dass der Film seiner „neuen Heimatstadt“ Haltern eine große Nische einräumt. Köstlich die Sequenz, in der sich Hubert Schröer, Bäcker und Konditormeister, stolz wie Oskar 1952 seine ein Jahr alten Drillingstöchter (damals die ersten und einzigen in Haltern) Ursula, Helene und Elisabeth im Korbwagen präsentiert. Bruder Hubert, damals neun Jahre alt, erinnert sich lebhaft daran, dass Kramer die Szene mit den Drillingen vor dem Amtshaus im Park filmte. Wer kannte es nicht: Café Schröer (ehemals Gaststätte „Treppchen“, heute Haus Prudon, eine Raucherkneipe) auf der ehemaligen Weseler Straße (heute Muttergottesstiege) oder die Eisdiele (jetzt Modehaus Heckmann) auf der Rekumer Straße, die erste in Haltern! Tragischerweise kam Hubert Schröer acht Jahre später während des Schützenfestes ums Leben, als an seinem Eisstand der Flüssigkeitsbehälter, der das Kältemittel enthielt, explodierte.

Der Halterner Herbert Ring erinnert sich an die Uraufführung des Films „Das Vest Recklinghausen“ in der Volksschule Wulfen/Deuten, an der er damals Lehrer war. „Thekla, Ehefrau von Augustinus Flunkert, ehrenamtlicher Kreisbeamter für Naturschutz- und Landschaftspflege im Kreis Recklinghausen, hatte die Szene mit der „Pingstebrut“ organisiert. Sie war eine bemerkenswerte Frau, die nicht nur dichtete, sondern auch beim Kochen Bücher las. Die unterschiedlichen Szenen waren zwar durch harmonische Übergänge geschickt miteinander verquickt, aber eine Handlung im eigentlichen Sinne gab es nicht.“ Karl-Heinz Voss, ehemaliger Kinobetreiber, erinnert sich an den noch nicht ganz fertigen Film, der im „Römer-Theater“ seines Onkels „Kino-Jöppken“ (Josef Nieborg) – ihm gehörte auch das „Deli Theater“ – erstmals vorgeführt wurde. „Oben im Vorführraum stand Karl-Heinz Kramer und werkelte kurz vorher noch am Schneidetisch.

Für Kinder von heute mögen die Filmbilder eine fremde Welt zeigen, für Zeitzeugen sind sie Projektionsfläche und Anreiz, ihr ganz persönliches Drehbuch zu schreiben. Kramer und Studiendirektor Erwin Klein, gebürtiger Österreicher, unvergessener Halterner Kulturmacher und -förderer verband eine gewisse Seelenverwandtschaft. Als ehrenamtlicher Leiter des Bildungswerks der Stadt Haltern (1952 – 1973), schaffte er es sogar, während der Ruhrfestspiele auftretende Schauspieler in die Aula des Halterner Gymnasiums oder ins Deli-Theater zu holen, um eine Kostprobe ihrer Kunst zu geben.

Im Anschluss an „Das Vest Recklinghausen“ und den drei Jahre später fertig gestellten Film „Das Münsterland im Wandel der Zeit“ drehte Kramer fortan 35 mm Filme. Am Ende seines Lebens widmete er Haltern das Jubiläumsvideo „Haltern – Kleine Stadt ganz groß“. Um Facetten aus einem Film aus den 1930er Jahren zu integrieren, hatte Kramer seltenes Originalmaterial in Kopieanstalten aufgespürt. Mit „Forst – ein starkes Stück Brandenburg“ (1993) setzte er seinen ersten Wurzeln ein Denkmal, wobei Kommissar Zufall die Hauptrolle spielte. „Unser Agent in Rom hatte ausgerechnet in der Deutschen Handelskammer Filmmaterial aus den 20er Jahren über Forst entdeckt, das mein Mann miteinbeziehen konnte.“

Der bewusste Verzicht auf Musik – auch in seinen Tierfilmen – sollte den Ausdruck seiner filmischen Mittel und Kunstgriffe intensivieren“, so Herbert Albers, damaliger Student der Hochschule für Musik in Köln. Beinahe hätte Kramer für das „Westfalenlied“ eine Ausnahme gemacht. Für die Szene, in der ein Bäckerjunge Brötchen austrägt, bat er Albers, eine Musik zu komponieren, die den Duft frisch gebackener Semmeln evozieren sollte. Eine köstliche Idee, die Kramer aber bald wieder verwarf, weil seiner Meinung nach die Wahrnehmung der Zuschauer durch Musik manipuliert werden könnte.

Auch wenn in der Vorversion des Films „Das Vest Recklinghausen“ der rote Faden, der sich übrigens immer erst auf dem Schneidetisch entwickelte, fehlt, sind die verwirrend vielen Bildsequenzen ein faszinierendes Zeitzeugnis. Dramatisch und dynamisch bewegt und bewegend, brandaktuell; einige Szenen beinahe impressionistisch, wie er mit seinem zweiten Auge, der Kamera, frisch gekämmte Wiesen und Felder, Wolkenwunder – beliebte Metaphern für Wechsel , eine Schar Gänse und Schlote filmte oder Bergmänner in der Waschkaue liebevoll zum Bleiben zwang. Anrührend ist auch das Kaffeetreffen in Halterns Seehof für vom Krieg gebeutelte, an Leib und Seele verletzte Heimkehrer, humpelnd oder von Kameraden getragen. Walter Ridder – 38 Jahre lang Pächter des Seehofs – hatte nach seiner Heimkehr aus einem Gefühl der Dankbarkeit heraus, dass er als Soldat sechs Jahre in Russland, Jugoslawien und Frankreich überlebte, dieses Zusammensein für Kriegskameraden veranstaltet.

Immer waren Kramers Bilder ein Einfühlen in die neue Heimat, die seinen ursprünglichen Wurzeln, der Niederlausitz, nicht unähnlich ist. Wie so oft, bedurfte es eines Zugereisten, um die verborgenen Schönheiten, die reichen Kontraste des Vestes Recklinghausen wahrzunehmen und auf reizvolle und überraschende Weise Brauchtum, ländliche Idylle und industrielles Erbe einander gegenüber zu stellen.

Und immer sind seine Bilder auch ein Einfühlen in die Wahlheimat, die seinen ursprünglichen Wurzeln, der Mark Brandenburg, nicht unähnlich ist. Wie so oft, bedurfte es eines Zugereisten, um die verborgenen Schönheiten, die reichen Kontraste des Vestes Recklinghausen wahrzunehmen und auf reizvolle Weise Brauchtum, ländliche Idylle und Industrie-Erbe gegenüberzustellen.

Erst drei Jahre vor seinem Tod hat Karl-Heinz Kramer aufgehört, Filme zu machen. Die mumifizierten Tiere in Ägypten“ war sein unvollendeter Schwanengesang“. Doch seine Filme leben weiter. Die letzte Zeile im chinesischen Sprichwort, das er in seinem Buch „Abenteuer Tierwelt in China“ zitiert, ist wie der rote Faden seines Schaffens: nämlich die Zuschauer teilhaben lassen, auf daß sie die wundersame Tierwelt auf diesem Planeten besser verstehen und vor dem Aussterben bewahren. „Sehr her“, sagt er durch seine Filme, „diese einzigartige Schönheit von Tieren könnt, ja dürft ihr nicht zerstören.“ „Für mich ist das wie ein Vermächtnis“, sagt seine Witwe.

Im Vorgarten steht noch immer das Kranichpaar, die vom Skulptur Bildhauer Jürgen von Woyski geschaffene Skulptur eines stehenden und eines futtersuchenden Vogels. „Es läßt sich nicht erkennen, ob es das Weibchen oder das Männchen ist, das behütet Futter suchen kann. Aber die Szene strahlt eine tiefe, anrührende Fürsorglichkeit aus.“ Warum gerade Kraniche? „Sie sind unser Firmenlogo - als Briefkopf reisten sie in alle Welt. Und sie sind ein Symbol für unser Leben: Kraniche bleiben ein Leben lang zusammen und halten gemeinsam lange Durststrecken aus.“ Mit ihren roten Kronen gelten die Schneekraniche in der Mandschurei nicht nur in Asien als Glückssymbol: Christel und Karl-Heinz Kramer waren immerhin 47 Jahre lang ein unschlagbares Team.

 

Online-Veröffentlichung der Freunde der Stadtbücherei Haltern am See e.V. Wir danken der Autorin für die Genehmigung zur Veröffentlichung. Alle Rechte beim Autor - Haltern am See 2010

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